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Surft man zum Thema Orientalischer Tanz
im Netz, kann man eine Vielzahl von Fotos von Tänzerinnen
bewundern, wobei man jedoch nicht nur gute, sondern leider auch
sehr viele unvorteilhafte Aufnahmen findet. Gerade bei der Kostümauswahl
reiht sich manchmal ein Fettnäpfchen ans andere, wobei es
aber im Grunde genommen immer wieder die gleichen Fehler und Kostümsünden
sind, die man findet.
Unwissenheit und wenig Erfahrung sind meistens
der Grund dafür - woher sollte man es auch besser wissen?
Ich erinnere mich an meinen ersten größeren Auftritt
bei einer Show im zarten Alter von 22 Jahren. Schon vorher war
ich recht schlank, aber vor lauter Aufregung und Nervosität
hatte ich im Vorfeld der Show nochmal gute 4 Kilo abgenommen,
so dass das Kostüm plötzlich viel zu locker saß.
Nicht nur, dass mir der BH dadurch viel zu groß war, nein,
zusätzlich rutschte auch noch der Slip, der am Bauchnetz
angenäht war, nach oben. Vielleicht kannst Du nachempfinden,
wie ich mich fühlte - jedenfalls wünsche ich Dir von
Herzen, dass Du nie in eine ähnliche Situation kommst...
Oft ist einem gar nicht klar, woran es
denn nun liegt, dass das Kostüm nicht so vorteilhaft aussieht
oder nicht richtig sitzt. Wer denkt, mit dem Kauf eines fertigen,
kompletten Kostüms bei einem der großen Händler
würde man diese Klippen gezielt umschiffen, dem sei gesagt:
Erstens gibt es kein perfekt sitzendes Kostüm von der Stange
(hier muss immer noch einmal selber Hand angelegt werden) und
zweitens sind viele Händler leider genauso unwissend, was
dazu führt, dass Frau ein nicht gerade ideales Kostüm
verkauft bekommt. Die Billigkostüme vom ägyptischen
oder türkischen Bazar (übrigens beliebte Mitbringsel
aus dem Urlaub) sind dafür hervorragende Beispiele, jedoch
habe ich auch schon in guten Kostümateliers ungünstige
Designs gesehen.
Leider ist es so, dass die meisten der
unten aufgezählten Punkte die unangenehme Wirkung haben,
die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen und andere
positive und vorteilhafte Punkte neben ihnen verblassen. Da kann
der Tanz und das restliche Outfit noch so schön sein - das
Gesamtbild ist einfach gestört.
Tanzanfängerinnen sei gesagt, dass
fast alle Profis früher ebenfalls mal in die eine und andere
Falle getappt sind - jeder fängt mal klein an, und so kann
fast jede eine Geschichte erzählen oder ein Foto zeigen,
das man in der Öffentlichkeit tunlichst nicht herumgezeigt
wissen möchte.
Diese Top-Ten-Liste der häufigsten
und schlimmsten Kostümsünden soll Dich davor bewahren,
die gleichen Fehler zu machen, über die sich schon andere
geärgert haben. Vielleicht wirst Du nun beim Durchlesen denken
"Was soll an diesem oder jenem denn nun so schlimm sein"
oder "Ok, ein Profi mag das sehen, aber für normales,
Nicht-Fachpublikum ist das doch in Ordnung". Aber hier geht
es gar nicht um Profis oder Fachpublikum - hier geht es um einen
ganz besonderen und wertvollen Menschen: um Dich! Und möchtest
Du Dich wirklich so kleiden, wie es eher unvorteilhaft ist, wenn
Du mit ein paar Stichen oder Kniffen (oder bei Fotos sogar nur
ein paar Sicherheitsnadeln) ganz leicht ein viel besseres Ergebnis
erzielen kannst? Ich denke, das solltest Du Dir selbst wert sein!
Und wenn Du dennoch den einen oder anderen
Punkt einfach nicht glauben kannst oder willst, rate ich Dir,
einfach mal ein Vorher- und Nachher-Foto zu schießen - meist
ist man dann schlagartig kuriert.
Hier nun also die häufigsten Kostümfehler,
die man - wenn irgend möglich - tunlichst vermeiden sollte.
Und da sich die Kostümrubrik nicht darauf beschränken
soll, was man alles falsch machen kann, sondern auch Anleitung
geben möchte, wie man es besser machen kann, findest Du auf
der Seite "Tipps zum Abändern
und Umarbeiten von Kostümen" viele Ratschläge,
wie man die folgenden Fehler vermeidet oder beseitigen kann:
Zu
kurzer Rock
Wahrscheinlich der häufigste
Fehler überhaupt ist der etwas zu kurz geratene Rock. Dies
hat verschiedenen Ursachen: Zum einen Unwissenheit, oder die
Angst, beim Tanz über den Rock stolpern zu können
(vor allem bei einem großen Schritt rückwärts
- sehr heimtückisch!). Oder man entdeckt ein Traum von
Kostüm - aber leider ist der Rock eine winzige Kleinigkeit
zu kurz. Oder man trägt den Gürtel lieber nicht ganz
so tief auf der Hüfte, und der Rocksaum rutscht dadurch
höher.
Leider
ist es aber tatsächlich so, dass ein zu kurzer Rock die
Füße wesentlich größer und die Beine wesentlich
kürzer aussehen läßt. Besonders ungünstig
macht sie das übrigens auf einer Bühne bemerkbar,
wenn das Publikum noch leicht nach oben schaut. Oft beschließt
man dann spontan, dass Kostüm zu verkaufen, wenn man im
nachhinein das erste Foto von sich damit gesehen hat.
Faustregel: Der Rock sollte im Stehen stets auf dem Fuß
(Spann) aufliegen.
Abhilfe: Wie man einen zu kurz geratenen Rock noch rettet, ist
bei den "Tipps zum Abändern
und Umarbeiten von Kostümen" aufgelistet. Oder
verkaufe das Kostüm an eine kleinere Frau, die sicher glücklich
damit werden wird.
Gürtel
verkehrt herum
Ok, ich habe lange überlegt, ob man diesen Punkt überhaupt
aufzählen muss. Aber zumindest bei den Ebaylern ist ein
deutlicher Hinweis entsprechend angebracht, da man hier immer
wieder Kostüme sieht, bei denen der Gürtel falsch
herum getragen wird (sicher auch nicht gerade verkaufsfördernd).
Also: Das runde Teil des Gürtels bitte nach hinten! Aber
auch, wenn man es kaum glauben mag: Ich habe auch schon den
Auftritt einer Tänzerin miterlebt, die ebenfalls vorne
und hinten verwechselt hatte.
Das Problem tritt mehr oder minder nur bei der ägyptischen
Gürtelform auf, wo das runde, breite Teil nach hinten auf
den Po gehört und das schmale, gerade Teil nach vorne zum
Bauch. Bei türkischen Kostümen ist Vorder- und Rückseite
meist gleich gearbeitet, so dass das Problem entfällt.
Eine Ausnahme sind asymmetrisch geschnittene Gürtel, wo
der breite Teil nicht so rund gearbeitet ist. Diese Gürtel
können vorne mittig oder aber nach belieben rechts oder
links auf der Hüfte getragen werden.
- Fransen am unteren Rand des BH
Neben dem zu kurz geratenen Rock ist dies der am häufigsten
zu beobachtende Fehler. Und nicht zu unrecht fragst Du Dich
jetzt vielleicht: "Was soll an Fransen am unteren Rand
unvorteilhaft sein?" Ganz einfach: Die meisten Frauen glauben,
dass man damit gut etwas Bauchspeck verdecken kann (deswegen
auch der Ausdruck Bauchspeckfransen), tatsächlich verkürzen
die Fransen aber optisch (wie jede horizontale Linie am Kostüm)
und betonen den Speck eher noch (da sie sich ja auch beim Tanzen
bewegen). So wird "das bißchen Bauchspeck" genau
ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt und man sieht gut
und gerne noch mal 5 Kilo schwerer aus, als man in Wirklichkeit
ist. Wenn Du Dir das nicht vorstellen kannst, rate ich Dir,
einfach mal ein Bild mit und ohne Fransen zu machen - Du wirst
überzeugt sein!
Abhilfe: Die Fransen büschelweise auf dem BH verteilen,
einen langen Strang vorne mittig anbringen oder am oberen Rand
des BH´s annähen (dort sind sie nämlich völlig
ok) - schon wirkt der Oberkörper viel schlanker und gestreckter.
Ein Beispiel für eine gelungene Umarbeitung eines solchen
Oberteils findest Du bei den Tipps
zum Abändern und Umarbeiten von Kostümen.
Zu
knapp sitzendes oder zu offenherziges Kostüm
Dieses Thema ist sicher das heikelste und kontroverseste Punkt
dieser Liste. Denn was noch reizvoll und was zu offenherzig
ist, ist weitestgehend Geschmacksache, so dass sicher über
viele Dinge trefflich streiten läßt. Ich denke jedoch,
dass die meisten mir zustimmen werden, wenn ich die folgenden
Punkte als generelle Gefahrenquelle aufzähle:
Ein Kostüm, das im Ganzen eindeutig zu knapp ist und bei
dem Fettpölsterchen herausquellen. Ein zu enger Gürtel,
bei dem der Bauch vorne deutlich über den Rand hängt.
Ein zu pralles Dekolleté, bei dem man befürchtet,
dass die Oberweite den BH jede Sekunde sprengen könnte.
Ein zu enger BH, bei dem sich seitlich unter der Achsel Speckröllchen
bilden. Ein fleischiger und dickerer, nackter Bauch, bei dem
sich Speckrollen übereinander wellen. Schlaffe, unbedeckte
Oberarme, die beim Schultershimmie unschön hin und her
wackeln. Extrem hoch geschlitzte oder sehr durchsichtige Röcke,
wenn die Trägerin sehr stramme oder fleischige Beine hat.
Usw. usw. Die Liste ließe sich sicher noch fortsetzen.
Diese Art von Fehltritten entsteht leider oft nur dadurch, dass
man sich vorab nicht selbstkritisch genug von allen Seiten im
Spiegel betrachtet und bewertet hat.
Abhilfe: Freundin oder Ehemann nach der ehrlichen (!!!) Meinung
fragen und im Zweifelsfall bedecktere BHs, Bauchnetz, Armstulpen
oder Armschmuck sowie Chiffoneinsätze im Rock wählen.
Weitere Maßnahmen und Beispiele findet man auf der Seite
"Tipps zum Abändern
und Umarbeiten von Kostümen" und bei den "Kostümtipps
für jede Figur".
- Zu lange BH-Träger - zu tief
hängendes Oberteil
Erstaunlicherweise sieht man auch bei erfahrenen Tänzerinnen
oft Kostüme, bei denen die BH-Träger nicht passend
und kurz genug angenäht wurden. Bei zu langen Fransen kann
der Eindruck eines leicht hängenden Busens entstehen, außerdem
wird der Oberkörper optisch verkürzt, da der Abstand
zum Gürtel kleiner ist. Dadurch fällt diese Kostümsünde
vor allem dann negativ auf, wenn man über eine größere
Oberweite verfügt und der Busen nicht mehr ganz so straff
ist. Abhilfe: Die Träger kürzen - und zwar so, dass
man die BH-Träger gerade noch über die Schulter nach
oben schieben kann. Eine genaue Anleitung findet man wiederum
bei den"Tipps zum Abändern und Umarbeiten von Kostümen".
Heimtückischerweise haben die Träger nämlich
auch noch die Angewohnheit, beim Tanzen langsam aber sicher
nachzugeben (durch Körperwärme, Schweiß und
Stoffspannung) und so immer länger zu werden...
- Zu locker sitzende BHs - hochrutschende
Oberteile
Ein weiterer beliebter Fehler ist es, die Unterbrustweite des
BHs nicht straff genug einzustellen, wodurch das Oberteil zu
locker sitzt und sich zwei verschiedene Probleme ergeben können:
a) Das Oberteil rutscht vorne langsam hoch und gibt am unteren
Rand den Blick auf den Busen frei. Falls es die Tänzerin
selbst nicht merkt, die Zuschauer werden es praktisch mit Sicherheit
bemerken. Meist kann man dann sehen, wie dass das Publikum mehr
oder minder nur noch den Atem anhält und mitfiebert "hoffentlich
bleibt das Oberteil dort, wo es soll".
b) Das Rückenteil des BH´s rutscht im Rücken
immer weiter hoch Richtung Nacken und sitzt hinten viel weiter
oben als vorne. Diese ist zwar nicht ganz so peinlich wie der
vorne hochrutschende BH, aber sicher ebenso wenig kleidsam:
Abhilfe: Die Unterbrustweite enger einstellen (siehe wieder
"Tipps zum Abändern
und Umarbeiten von Kostümen") - auch hier wieder
wird das Oberteil beim Tanzen noch etwas weiter, so dass der
BH wirklich straff sitzen sollte. Wenn man allerdings beim Tanzen
blau anläuft, war es eindeutig zu eng ;-)).
- Der Brustwarzenlook
Diese Art des Kostümdesign sieht man oft bei billigeren
Basar-Kostümen, die aus dem Urlaub mitgebracht werden.
Aber auch bei sehr teueren Kostümen kann es vorkommen -
und meist fällt es einem selbst gar nicht so auf, bis man
von jemand anderem darauf angesprochen wird:
Genau in der Mitte der BH-Cups prangt ein Ornament oder eine
schöne, plastische Stickerei, die den Betrachter unweigerlich
an die Brustwarzen erinnert. Getoppt werden kann das Ganze nur
noch dadurch, dass möglichst in der Mitte des Ornaments
noch ein Büschel Perlfransen sitzt (siehe unten *urgs*)
Nun mag dieser Look bei anderen Vorführungen durchaus gewollt
sein, beim orientalischen Tanz sollte man ihn jedoch tunlichst
vermeiden - schließlich möchtest Du doch Deine Vorführung
nicht mit anderen "erotischen Tänzen" verwechselt
sehen, oder? (wobei ich nichts gegen Stripperinnen o.ä.
habe).
- Die Unterwäschefalle
Ebenfalls immer wieder zu beobachten: Die durchscheinende oder
herausschauende Unterwäsche.
Meist tappt man meist blindlings und ohne jede Schuld in die
Falle. Zu Hause vor dem Spiegel war der Rock noch blickdicht,
auf der Bühne jedoch, womöglich noch bei Gegenlicht
- entpuppt er sich plötzlich und unerwartet als erschreckend
transparent! Hat der Slip dann noch eine andere Farbe als das
Kostüm oder ist nicht exakt hautfarben, kann es richtig
peinlich werden. Besonders, wenn der Gürtel nicht so tief
sitzt.
Dann gibt es den Fall, dass der Slip oben aus dem Gürtel
herausschaut, oder der BH unten aus dem Bustier herauslugt,
oder aber das Bauchnetz, bei dem man den oberen Rand sehen kann.
Alle diese Fälle lassen sich durch exaktes Fixieren mittels
Druckknöpfe vermeiden (oder wenn keine Zeit ist: mit Sicherheitsnadeln,
aber vorsichtig!))
Bei schwierigen und raffiniert (aus-) geschnittenen Kostümen
gestaltet sich die Unterwäschefrage schon schwieriger.
In diesem Fall ist man mit einem hautfarbenen String-Tanga,
evtl.. mit transparenten Bändern, gut beraten. Und wenn
gar kein Slip paßt - einnähen und mit Druckknöpfen
befestigen kann man immer einen! Wählt man eine solche
Minimallösung, sollte man vorsichtig sein, wenn das Publikum
etwas unterhalb sitzt (also wenn man auf einer Bühne tanzt).
Eine schwungvolle Drehung oder eine Hochwerfen eines Beines
kann hier mehr Einblick verschaffen, als einem vielleicht lieb
ist.
- Abstehende oder schlecht gepolsterte
BHs
Sind Frauen mit größerer Oberweite eher gefährdet,
dass die Träger zu lang geraten, so haben Damen mit kleinerer
Oberweite oft mit BH´s zu kämpfen, die oben abstehen
oder bei denen man die Polster sieht. Dieses Problem macht sich
ebenso wie die zu langen Träger dummerweise gerne erst
während des Tanzens bemerkbar, wenn man der Situation erstmal
hilflos ausgeliefert ist. Man hebt ein paar Mal die Arme und
irgendwann, wenn man mal wieder in Richtung Dekolletéschielt,
stellt man fest: "Mist, da fehlt was". Abhilfe: Den
BH fester nähen (vor allem bei der Unterbrustweite), Träger
kürzen und den BH etwas auspolstern - wobei die Betonung
auf ETWAS liegt (wer kennt nicht den hämischen Spruch "Alles
was sie hatte, war Watte."), und die Polster nur im unteren,
mittleren und seitlichen Bereich der Cups befinden und sicher
befestigt werden sollten. Sonst sieht der obere BH-Rand unnatürlich
dick aus oder man sieht das Polster bzw. den Futterstoff. Oder,
noch schlimmer: Die Polster entwickeln ein Eigenleben und beginnen
zu "wandern". Und Du möchtest doch nicht, dass
die Zuschauer hinter Dein kleines, legitimes Geheimnis kommen,
oder? Abhilfe findest Du ebenfalls wieder bei den "Tipps
zum Abändern und Umarbeiten von Kostümen"
- Abstehende Gürtel
Dieses Problem trifft oft Tänzerinnen die eher schmal und
zierlich gebaut sind, und bei denen der Tanzgürtel bei
nicht idealer Paßform dann seitlich oder hinten abstehen
kann. Auch Gürtel, die am unteren Rand gut sitzen, stehen
am oberen Rand gerne ab. Das sieht dann in etwa so aus, als
sei man noch nicht ganz in das Kostüm "reingewachsen".
Abhilfe: Einen Gürtel wählen, der von den Proportionen
stimmig ist und über eine gute Paßform verfügt.
Ansonsten kann man den Gürtel oben etwas enger machen oder
Abnäher setzen. Bei der türkischen Form (spitz zulaufend)
haben die Gürtel ebenfalls die Angewohnheit, gerne hinten-unten
am Po abzustehen. In diesem Fall kann man die Spitze des Gürtels
mit einem dicken Druckknopf am Rock befestigen. Weitere Abhilfe
findest Du wieder bei den "Tipps
zum Abändern und Umarbeiten von Kostümen"

Dies waren nun die 10 Fehler, die man auf
häufigsten sieht. Natürlich gibt es noch viele, weitere
Fettnäpfchen, und viele andere Dinge sind ganz einfach Geschmacksache
(dazu zählen z.B. Stirn- oder Fußschmuck, die die meisten
Tänzerinnen schrecklich finden, bei anderen können sie
aber wiederum hinreißend aussehen).
Wenn Du mehr darüber wissen möchtest,
wie Du Dein Kostüm abändern kannst, damit es wirklich
gut sitzt und welche Kostümform Deiner Figur schmeichelt,
möchte ich Dir die weiteren Seiten "Tipps
zum Abändern und Umarbeiten von Kostümen" und
"Kostümtipps für jede Figur" empfehlen. In
diesem Sinne - viel Spaß beim Ausprobieren!
Djamila
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